Ein westöstlicher Dichter bereist die westöstliche Weltstadt Istanbul (1)

(iz). Das Volk interessiert mich unendlich“, sagte Goethe. Er sagte auch: Wir lernen die Menschen nicht kennen, wenn sie zu uns kommen; wir müssen zu ihnen gehen, um zu erfahren, wie es mit ihnen steht.“ Deshalb gehe ich im ersten Teil auf Menschen ein, denen ich begegnete und im nächsten Teil widme ich mich den […]

21.11.2022 Ahmet Aydin 5 Min. Lesezeit

Foto: Mohamed Omar, Unsplash

(iz). Das Volk interessiert mich unendlich“, sagte Goethe. Er sagte auch: Wir lernen die Menschen nicht kennen, wenn sie zu uns kommen; wir müssen zu ihnen gehen, um zu erfahren, wie es mit ihnen steht.“ Deshalb gehe ich im ersten Teil auf Menschen ein, denen ich begegnete und im nächsten Teil widme ich mich den Moscheen.

Die Nähe erzeugende Sprache vermisse ich am meisten, wenn ich länger nicht in Türkiye bin. Jeder Fremde ist ein Abi oder eine Abla, ein Amca oder eine Yenge oder aber seltener ein Beyefendi oder eine Hanimefendi. Wir landeten am neuen Flughafen und gingen zu den Bussen in die Stadt, nach Fatih; oder Altstadt, wie es im Marco Polo heißt. Das ist auf dem europäischen Teil.

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