Negativ, spalterisch und schädlich – das Hizbutahrir-Umfeld bedrängt muslimische Vertreter
Nicht erst seit den Hamburger Demos. Muslimische Vertreter werden aus dem Hizbutahrir-Umfeld unter Druck gesetzt.
31.05.2024 Sulaiman Wilms 4 Min. Lesezeit
Demonstration der Gruppe Muslim Interaktiv in Hamburg. (Foto: IMAGO/Markus Matzel)
(iz). Am 27. April ließen Meldungen aus Hamburg aufhorchen. „Muslim Interaktiv“, eines der Nachfolge-Netzwerke der im Januar 2003 verbotenen Organisation Hizb ut-Tahrir, ließ demonstrieren.
Nach öffentlichen Angaben trugen rund 1.000 DemonstrantInnen, ordentlich nach Geschlechtern getrennt, Schilder mit Slogans wie „Kalifat ist die Lösung“. Am 11. Mai konnten dann, allerdings unter stärkeren Auflagen und inmitten bundesweiter Verbotsdebatten, erneut über 2.000 TeilnehmerInnen im Stadtteil St. Georg auf die Straße gehen.
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