Ibrahims Schatten: Ein Prophet brachte das Ende des Menschenopfers

Ibrahims Prophetentum bedeutete eine Achsverschiebung der Geschichte. Mit ihm kam ein Ende des Menschenopfers.

06.06.2025 .Redaktion 4 Min. Lesezeit
ibrahim Opferfest Hadsch

Foto: Diyar Shahbaz, Unsplash

(Postapathy). Allah stellt Propheten und Seine Freunde in die Gezeiten der Geschichte, um die kollektive Achse der Menschheit zu verändern. Es gibt weniger als ein Dutzend solcher metahistorischen Ereignisse, die jenseits der tiefsten Erinnerung der Menschen verstreut sind.

Obwohl den meisten der Blick von oben fehlt, um sie wahrzunehmen, leben wir in ihrem Schatten. Was diese metahistorischen Ereignisse von den gewöhnlichen großen Ereignissen unterscheidet, ist, dass erstere nicht nur die eigene Zivilisation prägen, sondern auch alle nachfolgenden. Und sie sind alle vom göttlichen Willen bestimmt.

Ibrahim als Mann der Barmherzigkeit

Das Opferfest ist das Fest der Barmherzigkeit Gottes gegenüber Ibrahim und markiert einen Wendepunkt in der psychologischen Verfassung der Menschheit. Dem Stammvater des abrahamitischen Glaubens wurde eine Prüfung auferlegt, in der er sein Vertrauen zu Allah unter Beweis stellen sollte, indem er seinen eigenen Sohn Ismail opferte.

IZ+

Weiterlesen mit dem IZ+ (Monatsabo)

Mit unserem digitalen Abonnement IZ+ – Onlineabo, Kombi Print & IZ+ or Das IZ-Förder-Abo können Sie weitere Hintergrundbeiträge, Analysen und Interviews abrufen. Gegen einen Monatsbeitrag von 3,50 € können Sie das erweiterte Angebot der Islamischen Zeitung sowie das ständig wachsende Archiv nutzen.

Abonnenten der IZ-Print sparen beim IZ+ Abo 50%.

Wenn Sie bereits IZ+ Abonnent sind können Sie sich hier einloggen.

* Einfach, schnell und sicher bezahlen per Paypal, Kredit-Karte, Lastschrift oder Banküberweisung. Das IZ+ Abo verlängert sich automatisch um einen Monat, wenn es nicht vorher gekündigt wurde. Sie können ihr bestehendes Abo jederzeit auf der Mein Konto-Seite kündigen.