Kurzmeldungen Deutschland (Nr. 356): Steinmeier in Ankara und bayrische Imame

Die Kurzmeldungen aus Deutschland (Nr. 356) reichen von Außenpolitik, über handfeste Muslimfeindlichkeit bis zu Imamen in Bayern.

17.03.2025 .Redaktion 5 Min. Lesezeit
Freitagsgebet

Foto: W. Dechau

Steinmeier: Türkei spielt eine wichtige Rolle

ANKARA (MEMO). Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die beiderseitigen Interessen Deutschlands mit der Türkei und die entscheidende Rolle Ankaras für den Frieden in der Region hervorgehoben. Er äußerte sich bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan am 5. Februar in Ankara. „Wir haben ein gemeinsames Interesse mit der Türkei, nämlich dauerhaften Frieden in der Region zu schaffen“, sagte er. „Ankara kommt dabei eine große Bedeutung zu.“ Die Nachrichtenagentur Anadolu meldete, Steinmeier habe sich tief besorgt über den Plan von US-Präsident Donald Trump geäußert, Palästinenser umzusiedeln. Er nannte dies eine Quelle großer Besorgnis, die völkerrechtlich nicht akzeptabel sei.

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