Hoffnung in der Gewalt: Ein syrisches Kloster will Wandel begleiten

Die Schlagzeilen zu Nahost beherrscht derzeit der Krieg im Gazastreifen. Ähnlich angespannt ist die Lage in Syrien. Ein Besuch in einem Wüsten-Kloster mit einer besonderen Mission .

3.07.2025 Andrea Krogmann 4 Min. Lesezeit
Kloster

Foto: Deir Mar Moussa al Habachi/X

(KNA). Die Hand ausgestreckt zur islamischen Welt und Brückenbauer für den Frieden: In diesem Zeichen lebt die Gemeinschaft von Deir Mar Moussa al Habachi, auch Saint-Moise l’Abyssin genannt, in einem christlichen Wüstenkloster in Syrien.  Von Andrea Krogmann und Joachim Heinz

Ökumene und der christlich-muslimische Dialog werden hier in Wort und Tat großgeschrieben. Das Projekt will zeigen, dass ein friedliches Zusammenleben „nicht nur möglich, sondern auch schön“ ist, wie es Pater Dschihad Jussef formuliert.

Sommer in Syrien: Zwar verzeichnet der am 12. Juni veröffentlichte Weltflüchtlingsbericht des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR eine steigende Zahl von Rückkehrern in das Land. Doch die Lage bleibt angespannt.

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