Das „Gujarat-Modell”: Blühende Landschaften und Muslime hinter Mauern

Narendra Modi ist in Indien ein Politikstar – und wahrscheinlich der nächste Premierminister. Er vermarktet sich als Macher, der die Wirtschaft in seinem Bundesstaat Gujarat zum Blühen bringt. Von der Ausgrenzung der Muslime und Armut dort spricht er nicht.

Neu Delhi (dpa). «Entwicklung» ist eines der Lieblingswörter von Narendra Modi. «Wandel» ein anderes. Und auch «Investitionen». Der 63-Jährige greift gerade nach dem wichtigsten Amt in Indien und möchte das Milliardenland tatkräftig umkrempeln: Straßen und Stromleitungen bauen, Geld aus dem Ausland anlocken, die grassierende Korruption eindämmen, dringend benötigte Jobs schaffen.

Wenn Modis Partei BJP – wie alle Prognosen voraussagen – am Freitag die Mehrheit im indischen Unterhaus bekommt, kann er loslegen. Dann, so lautet die Hochrechnung von Modi, werde der ganze Subkontinent so aufblühen wie der Bundesstaat Gujarat, den er seit zwölf Jahren regiert. Doch umfasst das «Gujarat-Modell» nicht nur Fabriken und Hochhäuser. Es steht auch für zerstörte Umwelt, protestierende Bauern und eine tiefe Spaltung der Gesellschaft.

In Ahmedabad, der größten Stadt Gujarats, lebt die muslimische Minderheit in strikt abgegrenzten Ghettos. Allein im Viertel Juhapura wohnt fast eine halbe Million Menschen, im Norden von den Hindus durch eine kilometerlange, mit Stacheldraht besetzte Mauer getrennt. Direkt an der «Grenze» lebt Imam Khan. Doch sicher fühlt er sich deswegen nicht. «Es gibt keinen Schutz für Muslime in diesem Land», sagt er.

Die Mauer wurde vor mehr als 20 Jahren gebaut. Denn 1992 gab es blutige Kämpfe zwischen Hindus und Muslimen. Mal wieder. Schon bei den großen Massakern 1969 und 1985 wurden in Gujarat jeweils Hunderte Menschen ermordet, und auch davor, zwischendrin und danach flammte die Gewalt immer wieder auf. «In keinem anderen indischen Bundesstaat starben in den vergangenen Jahrzehnten mehr Menschen durch religiöse Unruhen», sagt die Soziologin Raheel Dhattiwala. Dabei wurde Mahatma Gandhi, die Ikone der Gewaltlosigkeit, in Gujarat geboren.

Imam Khan lebt seit 40 Jahren an dem Ort, den die Hindus in Ahmedabad heute abfällig «Klein Pakistan» nennen. Damals, erzählt er, habe die Gegend rund um sein Haus nur aus Feldern und kleinen Dörfern bestanden. Zu Fuß sei er, der Muslim, zu den Hindus hinüber gelaufen. «Ich war sogar ein Treuhänder ihres kleinen Tempels», sagt er. Heute lebten sie in zwei verschiedenen Welten. Das gilt auch für die Infrastruktur: Die Leitungen für Wasser, Abwasser und Gas enden an der Mauer. «Auf dieser Seite haben wir nichts.»

Seine schlimmsten Erinnerungen stammten aus dem Jahr 2002, kurz nachdem Modi die Regierungsgeschäfte in Gujarat übernahm, sagt Khan. Damals wurden hinter der Mauer gerade moderne, mehrstöckige Gebäudekomplexe gebaut, die heute weit über sein Haus emporragen. «Von den Rohbauten aus attackierten sie uns. Mit Säure-Bällen, Benzin-Bomben und Steinen. Wir trauten uns kaum aus dem Haus, nachts konnten wir kein Licht machen. Monatelang ging das so.»

Die Unruhen von 2002 tobten nicht nur in Juhapura, sondern an Hunderten Orten in Gujarat. Mehr als 1000 Menschen wurden getötet, die meisten davon Muslime, Mobs raubten ganze Viertel aus, mehr als 100 000 Menschen mussten in Lager fliehen. Soziologin Dhattiwala, die ihre Doktorarbeit zu den Unruhen verfasste, nennt sie «Pogrome». «Weil sie nicht spontan waren, sondern vom Staat gelenkt wurden.» Modis hindu-nationalistische BJP profitierte von dem Hass: Seit 2002 gewann sie alle Wahlen in Gujarat mit absoluter Mehrheit.

Naroda Patiya war eines der am schlimmsten betroffenen Viertel. «Ein Mob von 5000 Menschen sammelte sich am Highway 8, vor der alten Moschee. Sie riefen: „Tötet sie alle, verbrennt sie bei lebendigem Leib“», erinnert sich Master Nazir, der örtliche Lehrer. Dann seien sie, mit Macheten und Benzinkanistern in den Händen, auf das Viertel zugestürmt – angestachelt von Politikern, angeführt von Polizisten.

«Einer schlitzte einer schwangeren Frau den Bauch auf. Er spießte das Baby auf und hielt es triumphierend in die Luft», erzählt Nazir weiter. «Eine 75 Jahre alte Frau wurde von ihrer Terrasse geschmissen, dann ihr Körper auf eine Rikscha geworfen und dort verbrannt. Junge Frauen wurden auf offener Straße vergewaltigt.» 101 Menschen seinen gestorben, darunter ein guter Freund von ihm, der eine Polizeikugel abbekam.

«Eine solche Tragödie kann man nicht einfach vergessen», sagt er. Trotzdem hat Nazir keine Rachegelüste. Die 50 Hindus, die schon vor dem schrecklichen 28. Februar 2002 in Naroda Patiya lebten, wohnen noch immer im Viertel – ganz anders als in zahlreichen Hindu-Gegenden, in denen selbst reiche Muslime keine Wohnung bekommen. Die Hindu-Kinder gingen auf seine Schule, sagt Nazir.

Gegenüber der Schule, neben den Ziegen und Hühnern, die im Schatten der einfachen Häuser leben, steht eine kleine Fabrik. Dort stellen muslimische Arbeiter die heiligen Fäden her, die Priester den Hindus im Tempel ums Handgelenk binden. «Unser Erkennungszeichen als Menschen ist nicht die Religion, es ist das Blut. Und das ist bei uns allen rot», sagt Nazir.

Überall in Ahmedabad erheben Muslime die Forderung, die Regierung solle den Austausch zwischen den Religionen fördern. Und endlich die zugesagten Entschädigungsgelder für die Opfer der Gewalt zahlen. «Aber Modi kümmerte sich nie um uns», sagt Nazir. Im ganzen Umkreis gebe es keine Schule und kein Krankenhaus, und die meisten Straßen sind nicht geteert. «Was hat Modi denn bitte für die normalen Menschen getan, obwohl er immer von seinem „Gujarat-Modell“ spricht?»

Dieses Modell bedeutet meist zweistelliges Wirtschaftswachstum in den vergangenen Jahren, während Gesamt-Indien zuletzt auf unter fünf Prozent einbrach. Es steht für schnelle Genehmigungen statt jahrelanger bürokratischer Hürdenläufe. Für klare Regeln statt Korruption. Und vor allem für offene Türen für Investoren.

Eine besonders beliebte Geschichte geht so: Der indische Autohersteller Tata Motors stieß beim Bau seiner Nano-Fabrik in Westbengalen auf enorme Proteste. Die Bauern wehrten sich mit Händen und Füßen, ihr Land für die Fabrik herzugeben. Schließlich machte Tata einen Rückzieher. Nur wenige Stunden später erhielt Ratan Tata, der damalige Chef der Tata-Gruppe, eine SMS von Modi: «Willkommen in Gujarat». Nach wenigen Tagen war der Land-Deal vollzogen. Und Ford, Peugeot und Maruti Suzuki folgten bald.

«Modi ist überzeugt davon, dass alle Menschen davon profitieren, wenn die Wirtschaft brummt», sagt Yamal Vyas, Sprecher der BJP in Gujarat. Um dieses Unternehmertum zu fördern, habe er für eine ununterbrochene Stromversorgung und gute Straßen gesorgt. Auch die Verwaltung funktioniere tadellos, weil Modi so fokussiert arbeite und anleite. «Er sagt niemals „vielleicht“, sondern immer „ja“ oder „nein“.»

Analysten jedoch meinen, dass diese große persönliche Kontrolle auch Probleme mit sich bringe. Niemand traue sich mehr, Projekte zu kritisieren, auch wenn sie totaler Blödsinn seien, meint etwa Rajiv Shah vom Zentrum für soziale Gerechtigkeit. So sollte etwa die «intelligente Stadt» Dholera entstehen, eine Metropole, doppelt so groß wie Mumbai, voller glänzender Hochhäuser, die an Shanghai oder Singapur erinnern. «Doch bis heute ist das nur karges Land, es gibt kaum Investoren», sagt er.

Auch GIFT, die «Gujarat Internationale Finanz-Technologie-Stadt», besteht bislang nur aus zwei Häusern – die auch noch zum Großteil leer stehen. «Welches große Finanzinstitut will denn seine Büros nach Gujarat bringen?», fragt Shah. Der Modi-Vertraute Jay Narayan Vyas hingegen meint, die Planung sei gut gewesen, Investoren hätten kommen wollen, nur habe ihnen die weltweite Finanzkrise dann einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Wie so oft in Gujarat gibt es eben viele Antworten auf eine Frage. Schulbildung? 99 Prozent beginnen in der Grundschule, aber besonders viele Kinder scheiden nach nur wenigen Jahren aus. Unterernährung bei Kindern? Liegt bei 41 Prozent, und damit über dem Durchschnitt in Indien, doch gibt es in Gujarat eben auch schwer zu erreichende Stammesvölker, Wüstendörfer und arme Küstenbewohner. Florierende Wirtschaft? Ist Modis Steckenpferd, war aber schon in den Jahrzehnten zuvor ziemlich ausgeprägt.

«Modi gibt Tonnen an Geld aus, um die Entwicklung Gujarats als seinen persönlichen Erfolg zu preisen», sagt der lokale Journalist R.K. Mishra. Modi rede immer von Fortschritt, aber dabei polarisiere er das Land. Unter dem wilden Fabrikwachstum litten die Bauern, denen Land weggenommen würde, sowie die Umwelt, auf die niemand mehr Rücksicht nehme. «Doch Modi ist wie ein Magier, er kann es dennoch allen verkaufen.»

Während des Wahlkampfes sagte Modi in der heiligen Stadt Varanasi: Wenn ihr mich wählt, werde ich den Ganges so saubermachen wie den Fluss Sabarmati in Gujarat. Wer jedoch an dessen Ufer steht, auf einer bombastischen Betonpromenade in Ahmedabad, sieht eine braune, stinkende Brühe. Der Sabarmati, das zeigen Daten der Zentralen Umweltschutzbehörde, gehört zu den dreckigsten Flüssen Indiens.

Erst langsam wächst in Indien ein Bewusstsein gegen Zwangsheirat

Bangkok (KNA). Bereits gut siebeneinhalb Millionen Mal ist auf Youtube das Video der elfjährigen Nada al Ahdal angeklickt worden. Das Mädchen aus dem Jemen schildert darin ihren Widerstand gegen die Zwangsverheiratung mit einem wesentlich älteren Mann. Lieber würde sie sterben, als sich zu beugen und sich ihre Träume von Ausbildung und einem selbstbestimmten Leben „von diesen Leuten“, wie sie ihre Eltern nennt, zerstören zu lassen.

Nada al Ahdal kennt Fälle von Mädchen, die sich durch Selbstmord der Zwangsehe entziehen wollen. „Manche gehen ins Meer. Die sind jetzt tot“, sagt sie. „Das ist doch nicht normal für unschuldige Kinder.“ Für Millionen Kinder weltweit ist es leider doch entsetzliche Normalität: Jeden Tag werden laut dem International Research Center for Women (IRCW) 38.000 Kinder zur Ehe gezwungen.

Im Jemen müssen 48,4 Prozent der Mädchen heiraten, ohne dass sie gefragt würden. Damit liegt die Heimat von Nada al Ahdal erst auf Platz 14 der 20 Länder mit der höchsten Rate von Kinderehen. Den Spitzenplatz hält mit 76,7 Prozent Niger. Mit 43,3 Prozent ist Nicaragua der einzige lateinamerikanische Staat unter den Top 20. Die anderen 19 sind afrikanische und asiatische Länder.

//1//Kinderehen kommen in vielen Kulturen und allen Religionen vor. Hauptursache sind Armut und eine Geringschätzung von Mädchen. „Sobald Mädchen die Grundschule absolviert haben, werden sie so schnell wie möglich verheiratet, aus Angst, das Mädchen könnte auf ein weiterführende Schule gehen. Das würde zu viel Geld kosten“, sagt Virginia Saldanha, Frauenrechtlerin und katholische Theologin in Mumbai.

In Indien sind Kinderehen verboten, „seit den Zeiten der britischen Kolonie“, sagt Saldanha. Aber die 65-jährige weiß auch, dass Traditionen, ein patriarchalisches Denken, Armut und Korruption die Durchsetzung der Gesetze behindern. Nicht selten endet ein Konflikt zwischen Recht und Tradition in Gewalt. Die Sozialarbeiterin Bhanwari Devi etwa zeigte in einem Dorf in Rajasthan einen Fall von Kinderehe an. Die betreffenden Familien gehörten einer höheren Kaste an, Bhanwari Devi einer niederen Kaste. Sie wurde zur Strafe kollektiv vergewaltigt, berichtet Saldanha.

Im benachbarten Pakistan sollen 42 Prozent aller Mädchen bereits vor ihrem 18. Lebensjahr verheiratet sein. Zwar betont der Religionswissenschaftler Maulana Ghousul Kabir, das islamische Recht dränge keineswegs auf eine frühe Eheschließung. Aber die landläufige Auffassung in Ländern wie Pakistan oder Jemen sieht anders aus.

Es gibt jedoch auch Zeichen des Wandels. Bildung und Bewusstseinsarbeit haben laut Saldanha das gesetzliche Mindestalter verankern helfen. Mädchen besuchen höhere Schulen und heiraten teils erst weit in ihren 20ern oder noch später. „Viele gut ausgebildete und berufstätige Frauen weigern sich sogar zu heiraten“, sagt Saldanha.

Die elfjährige Nada al Ahdal oder auch Malala aus Pakistan, die wegen ihres Eintretens für Bildung von Taliban niedergeschossen wurde – für Saldanha zeigen diese Mädchen beispielhaft, dass sich immer mehr Kinder ihrer Rechte bewusst sind. Aber noch gibt es viele – zu viele – Mädchen, die keine andere Möglichkeit haben, als sich ihrem Los zu ergeben. Eine davon ist Rebeca aus Bangladesch.

Rebeca war 14, als sie einen 39 Jahre alten Mann heiraten musste. In den ersten Monaten wehrte sie sich mit Schreien gegen Sex. Irgendwann gab sie auf. Ihr Mann infizierte sie mit Geschlechtskrankheiten. Heute, mit 20, hat sie zwei Operationen wegen Geschwüren an der Gebärmutter hinter sich. Auf die Frage, warum ihre Eltern sie so früh verheirateten, sagt sie nur: „Was nützt es, darüber zu sprechen? Diese Ehe wird als gut angesehen. Ich denke nicht darüber nach, ob sie wirklich gut ist oder nicht. Ich muss da drinbleiben.“

,

Hintergrund: Indiens Geißel – Vergewaltigungen und gezielte Abtreibungen

(iz). Es gehört zu den orthodoxen Grundannahmen unserer Erziehung, dass sich die Gattung Mensch im Zustand eines kontinuierlichen Fortschritts befände. Nicht nur der übel beleumdete Kultur­skeptiker dürfte dies grundsätzlich in […]

IZ+

Weiterlesen mit dem IZ+ (Jahresabo)

Unser digitales Abonnement IZ+ (Jahresabo) bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Artikeln der Islamischen Zeitung.

Mit dem IZ+ Abo können Sie weitere Hintergrundbeiträge, Analysen und Interviews abrufen. Gegen einen Jahresbeitrag von 30 Euro Printausgabe) erhalten Sie die Möglichkeit, das erweiterte Angebot der Islamischen Zeitung sowie das ständig wachsende Archiv zu nutzen.

Abonnenten der IZ-Print sparen beim IZ+ Abo 15,-€ im Jahr.

Einfach, schnell und sicher bezahlen per Paypal, Kredit-Karte, Lastschrift oder Banküberweisung.

Wenn Sie bereits IZ+ Abonnent sind können Sie sich hier einloggen.

Hinweis für bestehende Abonnenten:
Durch den Umzug dieser Website im Dez. 2020 muss Ihr Passwort neu gesetzt werden.

* Das IZ+ Abo verlängert sich nach einem Jahr automatisch, wenn es nicht vorher gekündigt wurde. Kündigen können Sie ihr bestehendes Abo jederzeit auf der Mein Konto-Seite.

Gwadar, das neue Dubai?

(iz). In seinem bahnbrechenden Aufsatz über „Die Rache der Geographie“ schrieb der US-Autor Robert D. Kaplan vor wenigen Jahren: „An der Kreuzung der Reiche kann die Hafenstadt Gwadar zum Knotenpunkt […]

IZ+

Weiterlesen mit dem IZ+ (Jahresabo)

Unser digitales Abonnement IZ+ (Jahresabo) bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Artikeln der Islamischen Zeitung.

Mit dem IZ+ Abo können Sie weitere Hintergrundbeiträge, Analysen und Interviews abrufen. Gegen einen Jahresbeitrag von 30 Euro Printausgabe) erhalten Sie die Möglichkeit, das erweiterte Angebot der Islamischen Zeitung sowie das ständig wachsende Archiv zu nutzen.

Abonnenten der IZ-Print sparen beim IZ+ Abo 15,-€ im Jahr.

Einfach, schnell und sicher bezahlen per Paypal, Kredit-Karte, Lastschrift oder Banküberweisung.

Wenn Sie bereits IZ+ Abonnent sind können Sie sich hier einloggen.

Hinweis für bestehende Abonnenten:
Durch den Umzug dieser Website im Dez. 2020 muss Ihr Passwort neu gesetzt werden.

* Das IZ+ Abo verlängert sich nach einem Jahr automatisch, wenn es nicht vorher gekündigt wurde. Kündigen können Sie ihr bestehendes Abo jederzeit auf der Mein Konto-Seite.

"Muslime & Globalisierung" – Nicht nur am Horn von Afrika, auch anderswo vergrößern die Warenmärkte und die Politik die Anzahl der Notleidenden. Von Malik Özkan

(iz). Die abstrakten Zahlen sind erschreckend genug: Im Augenblick verzeichnen internationale Organisation wie das UN-Lebensmittelprogramm oder Oxfam beina­he eine Milliarde Hungernde. Aber wir nehmen – trotz der sofortigen Verfügbar­keit relevanter […]

IZ+

Weiterlesen mit dem IZ+ (Jahresabo)

Unser digitales Abonnement IZ+ (Jahresabo) bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Artikeln der Islamischen Zeitung.

Mit dem IZ+ Abo können Sie weitere Hintergrundbeiträge, Analysen und Interviews abrufen. Gegen einen Jahresbeitrag von 30 Euro Printausgabe) erhalten Sie die Möglichkeit, das erweiterte Angebot der Islamischen Zeitung sowie das ständig wachsende Archiv zu nutzen.

Abonnenten der IZ-Print sparen beim IZ+ Abo 15,-€ im Jahr.

Einfach, schnell und sicher bezahlen per Paypal, Kredit-Karte, Lastschrift oder Banküberweisung.

Wenn Sie bereits IZ+ Abonnent sind können Sie sich hier einloggen.

Hinweis für bestehende Abonnenten:
Durch den Umzug dieser Website im Dez. 2020 muss Ihr Passwort neu gesetzt werden.

* Das IZ+ Abo verlängert sich nach einem Jahr automatisch, wenn es nicht vorher gekündigt wurde. Kündigen können Sie ihr bestehendes Abo jederzeit auf der Mein Konto-Seite.

"Muslime & Globalisierung" – Contra: Zahl der Hungerrevolten wächst, und nach dem Crash strömen Spekulanten auf die Warenmärkte. Von Malik Özkan

Nach den Staaten im ­Nahen ­Osten folgte Indien, und ­weitere stehen auf der Warteliste für Rebellionen, die auch durch gestiegene Lebens­­mittelpreise verursacht wurden. Land, Wasser und Getreide mutieren immer mehr […]

IZ+

Weiterlesen mit dem IZ+ (Jahresabo)

Unser digitales Abonnement IZ+ (Jahresabo) bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Artikeln der Islamischen Zeitung.

Mit dem IZ+ Abo können Sie weitere Hintergrundbeiträge, Analysen und Interviews abrufen. Gegen einen Jahresbeitrag von 30 Euro Printausgabe) erhalten Sie die Möglichkeit, das erweiterte Angebot der Islamischen Zeitung sowie das ständig wachsende Archiv zu nutzen.

Abonnenten der IZ-Print sparen beim IZ+ Abo 15,-€ im Jahr.

Einfach, schnell und sicher bezahlen per Paypal, Kredit-Karte, Lastschrift oder Banküberweisung.

Wenn Sie bereits IZ+ Abonnent sind können Sie sich hier einloggen.

Hinweis für bestehende Abonnenten:
Durch den Umzug dieser Website im Dez. 2020 muss Ihr Passwort neu gesetzt werden.

* Das IZ+ Abo verlängert sich nach einem Jahr automatisch, wenn es nicht vorher gekündigt wurde. Kündigen können Sie ihr bestehendes Abo jederzeit auf der Mein Konto-Seite.

,

Afghanistan und die Rhetorik des Krieges. Interview mit dem Publizisten und geopolitischen Beobachter Parvez Asad Sheikh

(iz) Zwischen Propaganda, Medienpolitik und Geheimdiensten bewegten sich die Veröffentlichung der Afghanistan-Dokumente durch das Netzwerk Wikileaks. Bisher kam es aber kaum zu neuen Erklärungsmustern für den anhaltenden Krieg in Afghanistan. […]

IZ+

Weiterlesen mit dem IZ+ (Jahresabo)

Unser digitales Abonnement IZ+ (Jahresabo) bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Artikeln der Islamischen Zeitung.

Mit dem IZ+ Abo können Sie weitere Hintergrundbeiträge, Analysen und Interviews abrufen. Gegen einen Jahresbeitrag von 30 Euro Printausgabe) erhalten Sie die Möglichkeit, das erweiterte Angebot der Islamischen Zeitung sowie das ständig wachsende Archiv zu nutzen.

Abonnenten der IZ-Print sparen beim IZ+ Abo 15,-€ im Jahr.

Einfach, schnell und sicher bezahlen per Paypal, Kredit-Karte, Lastschrift oder Banküberweisung.

Wenn Sie bereits IZ+ Abonnent sind können Sie sich hier einloggen.

Hinweis für bestehende Abonnenten:
Durch den Umzug dieser Website im Dez. 2020 muss Ihr Passwort neu gesetzt werden.

* Das IZ+ Abo verlängert sich nach einem Jahr automatisch, wenn es nicht vorher gekündigt wurde. Kündigen können Sie ihr bestehendes Abo jederzeit auf der Mein Konto-Seite.

Lahore: Ein Hintergrundbericht zum jüngsten Selbstmordattentat auf das Grab von Schaikh Al-Hudschwiri. Von Hamid Khan

Über was berichtet wird, bestimmt fraglos unser Weltbild und die Priorität aktueller Themen. Dies gilt auch für Muslime. Welche Dramen Emotionen erzeugen und welche menschlichen Tragödien ignoriert werden, wird auch […]

IZ+

Weiterlesen mit dem IZ+ (Jahresabo)

Unser digitales Abonnement IZ+ (Jahresabo) bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Artikeln der Islamischen Zeitung.

Mit dem IZ+ Abo können Sie weitere Hintergrundbeiträge, Analysen und Interviews abrufen. Gegen einen Jahresbeitrag von 30 Euro Printausgabe) erhalten Sie die Möglichkeit, das erweiterte Angebot der Islamischen Zeitung sowie das ständig wachsende Archiv zu nutzen.

Abonnenten der IZ-Print sparen beim IZ+ Abo 15,-€ im Jahr.

Einfach, schnell und sicher bezahlen per Paypal, Kredit-Karte, Lastschrift oder Banküberweisung.

Wenn Sie bereits IZ+ Abonnent sind können Sie sich hier einloggen.

Hinweis für bestehende Abonnenten:
Durch den Umzug dieser Website im Dez. 2020 muss Ihr Passwort neu gesetzt werden.

* Das IZ+ Abo verlängert sich nach einem Jahr automatisch, wenn es nicht vorher gekündigt wurde. Kündigen können Sie ihr bestehendes Abo jederzeit auf der Mein Konto-Seite.

Beunruhigende Hintergründe über die Angriffe von Mumbai

(RT). Der US-Bürger David Headley, der in Verbindung mit den Terrorangriffen in Mumbai von letztem Jahr verhaftet wurde, könnte nach Ansicht von US-Journalisten zur Zeit der Attacken als Doppelagent für […]

IZ+

Weiterlesen mit dem IZ+ (Jahresabo)

Unser digitales Abonnement IZ+ (Jahresabo) bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Artikeln der Islamischen Zeitung.

Mit dem IZ+ Abo können Sie weitere Hintergrundbeiträge, Analysen und Interviews abrufen. Gegen einen Jahresbeitrag von 30 Euro Printausgabe) erhalten Sie die Möglichkeit, das erweiterte Angebot der Islamischen Zeitung sowie das ständig wachsende Archiv zu nutzen.

Abonnenten der IZ-Print sparen beim IZ+ Abo 15,-€ im Jahr.

Einfach, schnell und sicher bezahlen per Paypal, Kredit-Karte, Lastschrift oder Banküberweisung.

Wenn Sie bereits IZ+ Abonnent sind können Sie sich hier einloggen.

Hinweis für bestehende Abonnenten:
Durch den Umzug dieser Website im Dez. 2020 muss Ihr Passwort neu gesetzt werden.

* Das IZ+ Abo verlängert sich nach einem Jahr automatisch, wenn es nicht vorher gekündigt wurde. Kündigen können Sie ihr bestehendes Abo jederzeit auf der Mein Konto-Seite.

Scheitern als Chance

(iz). Während eines Interviews im Jahre 1988 sagte mir der Chef der Awami-Nationalpartei, Wali Khan: „Amerika benutzte die Afghanen, um seine Rechnung mit den Russen zu begleichen, und ließ sie […]

IZ+

Weiterlesen mit dem IZ+ (Jahresabo)

Unser digitales Abonnement IZ+ (Jahresabo) bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Artikeln der Islamischen Zeitung.

Mit dem IZ+ Abo können Sie weitere Hintergrundbeiträge, Analysen und Interviews abrufen. Gegen einen Jahresbeitrag von 30 Euro Printausgabe) erhalten Sie die Möglichkeit, das erweiterte Angebot der Islamischen Zeitung sowie das ständig wachsende Archiv zu nutzen.

Abonnenten der IZ-Print sparen beim IZ+ Abo 15,-€ im Jahr.

Einfach, schnell und sicher bezahlen per Paypal, Kredit-Karte, Lastschrift oder Banküberweisung.

Wenn Sie bereits IZ+ Abonnent sind können Sie sich hier einloggen.

Hinweis für bestehende Abonnenten:
Durch den Umzug dieser Website im Dez. 2020 muss Ihr Passwort neu gesetzt werden.

* Das IZ+ Abo verlängert sich nach einem Jahr automatisch, wenn es nicht vorher gekündigt wurde. Kündigen können Sie ihr bestehendes Abo jederzeit auf der Mein Konto-Seite.