Was passiert jetzt mit Qantara?

Pläne des Außenministeriums für die Medienplattform Qantara führen zu Protesten bei Journalisten und Experten.

30.04.2024 .Redaktion 2 Min. Lesezeit
Sprache Computer qantara

Foto: Kaitlyn Baker / Unsplash

(iz). Qantara.de ist ein Internetportal der Deutschen Welle, das den „Dialog“ zwischen der westlichen und der islamischen Welt fördern will. Der Name kommt aus dem Arabischen und bedeutet „Brücke“. Vor zwei Jahren gab es Streit um seinen Fortbestand. Für 2022 drohte das Auswärtige Amt unter Annalena Baerbock (Grüne) mit der Schließung. Breite Proteste konnten diese Pläne verhindern.

Qantara – bereits zuvor als staatsnah kritisiert

Das Portal (das in den Augen mancher muslimischer KritikerInnen bereits zu staatsnah agierte) bietet Inhalte auf Deutsch, Englisch und Arabisch und enthält Artikel, Essays und andere Materialien, die zum besseren Verständnis zwischen den Kulturen beitragen sollen. Es entstand nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 mit dem Ziel, den angespannten Beziehungen zwischen der „westlichen Welt“ und der „islamischen Welt“ entgegenzuwirken.

IZ+

Weiterlesen mit dem IZ+ (Monatsabo)

Mit unserem digitalen Abonnement IZ+ (Monatsabo), Kombi Print & IZ+ or Das IZ-Förder-Abo können Sie weitere Hintergrundbeiträge, Analysen und Interviews abrufen. Gegen einen Monatsbeitrag von 3,50 € können Sie das erweiterte Angebot der Islamischen Zeitung sowie das ständig wachsende Archiv nutzen.

Abonnenten der IZ-Print sparen beim IZ+ Abo 50%.

Wenn Sie bereits IZ+ Abonnent sind können Sie sich hier einloggen.

* Einfach, schnell und sicher bezahlen per Paypal, Kredit-Karte, Lastschrift oder Banküberweisung. Das IZ+ Abo verlängert sich automatisch um einen Monat, wenn es nicht vorher gekündigt wurde. Sie können ihr bestehendes Abo jederzeit auf der Mein Konto-Seite kündigen.