Weltkongress in Astana: Konnten Religionsführer mehr als Symbolpolitik hervorbringen?

In der kasachischen Hauptstadt Astana kamen Hunderte führende Religionsvertreter zum VIII. Kongress der Führer der Welt- und traditionellen Religionen zusammen.

29.09.2025 .Redaktion 3 Min. Lesezeit
Astana

Foto: ICIID/X

(KNA/IZ). Unter dem Motto „Dialog der Religionen: Synergie für die Zukunft“ standen vom 16. bis 17. September Diskussionen über globale Herausforderungen wie Kriege, Armut und Klimawandel sowie die Rolle des interreligiösen Gesprächs im Mittelpunkt.

Auf Einladung der kasachischen Regierung reisten mehr als 100 Delegationen aus rund 60 Staaten in das zentralasiatische Land. Darunter sind hochrangige Repräsentanten von Christentum, Islam, Buddhismus, Judentum, Hinduismus, Taoismus, Zoroastrismus und Shintoismus.

Vorab fand eine Tagung zum Schutz religiöser Stätten der Welt statt. Schirmherrin ist die Allianz der Zivilisationen der Vereinten Nationen. Führende Persönlichkeiten sowie Vertreter internationaler Organisationen sprachen dort über Gefahren für Kultstätten, Schreine und andere Orte.

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