Gaza: „Die Menschen wollen keinen Krieg mehr“

Direkt aus dem Gazastreifen dringen derzeit nur wenige Nachrichten nach draußen. Derzeit macht sich der Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe, Martin Keßler, ein Bild von der Lage vor Ort.

04.04.2025 Joachim Heinz 4 Min. Lesezeit
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Foto: Wafa News Agency

(KNA/iz). Eine Zeitlang hatte die Waffenruhe zwischen der israelischen Führung und der Hamas Bestand – trotz gelegentlicher Aussetzer und Provokationen. Seit dem 18. März ist sie traurige Geschichte, als israelische Streitkräfte massive Luftangriffe und Bodenoperationen führten. Bei der ersten Gewaltwelle kamen mehrere hundert Menschen ums Leben.

Vor dem offenen Bruch der Waffenruhe hatten arabische Staaten über einen Wiederaufbau des Gazastreifens beraten, nachdem US-Präsident Donald Trump mit seinen Plänen von einer „Riviera des Nahen Ostens“ für Schlagzeilen gesorgt hatte. Journalisten blieb der Zugang zum Gazastreifen verwehrt. Der Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe, Martin Keßler, machte sich vor Ort ein Bild von der Lage und schildert im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur seine Eindrücke. Von Joachim Heinz

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