Muslime vor der Bundestagswahl 2025: „Ein bedeutendes Wählerpotenzial“

Muslime vor der Bundestagswahl 2025: „IZ-Begegnung“ mit Aladdin Beiersdorf-El Schallah über das Versagen von Parteien, Muslime einzubinden.

29.01.2025 Sulaiman Wilms 6 Min. Lesezeit
bundestagswahl parteien

Foto: Andreas Prott, Adobe Stock

(iz). Aladdin Beiersdorf-El Schallah ist ein deutscher Politiker und zivilgesellschaftlich aktiv. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Nordrhein-Westfalen (ZMD-NRW) und war CDU-Stadtverordneter in Sankt Augustin.

Er trat im Dezember 2024 aus seiner bisherigen politischen Heimat aus, weil er mit ihrer Richtung nicht mehr einverstanden war. Er hat sich intensiv mit Themen wie Integration, Migration und den Rechten von Muslimen in Deutschland auseinandergesetzt.

Auf seiner Facebook-Seite und im Gespräch mit dem „Bonner Generalanzeiger“ hat er seinen Austritt begründet. Wir sprachen mit ihm über die Hintergründe, über die Entfremdung von Deutscharabern und -türken von der politischen Landschaft und warum die Parteien weiterhin das muslimische Wählerpotenzial ignorieren.

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