Islamkonferenz: „Keine Sicherheitskonferenz“

Die Forderung nach mehr hier ausgebildeten Imamen stand weit oben auf der Agenda zum Auftakt der Deutschen Islam Konferenz (DIK) am 7. Dezember. (iz/KNA). „Die Musliminnen und Muslime (…) und ihre Religion sind ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft“, sagte Ministerin Faeser. Für die Integration sei es aber wichtig, dass mehr in der Bundesrepublik sozialisierte und […]

23.12.2022 Sulaiman Wilms 2 Min. Lesezeit

Die Forderung nach mehr hier ausgebildeten Imamen stand weit oben auf der Agenda zum Auftakt der Deutschen Islam Konferenz (DIK) am 7. Dezember.

(iz/KNA). „Die Musliminnen und Muslime (…) und ihre Religion sind ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft“, sagte Ministerin Faeser. Für die Integration sei es aber wichtig, dass mehr in der Bundesrepublik sozialisierte und auf Deutsch geschulte Imame das Leben von Gemeinschaften prägten. „Das ist auch im Interesse der Gemeinden selbst!“ Weniger Abhängigkeiten würden es ihnen leichter machen, mit ihrem Glauben in Deutschland heimisch zu sein. „Die Deutsche Islam Konferenz steht nicht am Anfang ihres Weges. Sie trägt seit 16 Jahren dazu bei, die Anliegen der Musliminnen und Muslime in Deutschland auf Augenhöhe zu besprechen.“

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