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UNICEF sieht weltweit eine Epidemie der Fettleibigkeit

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Weniger Gemüse, mehr Fast Food – das sind laut UN-Experten Gründe für den weltweiten Anstieg von Fettleibigkeit bei Kindern. Eine Region ist besonders stark betroffen. (KNA). Erstmals sind weltweit mehr […]

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Was Gehen mit der Seele macht

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Das Gehen: Heilige Schriften und die daraus entstandenen literarischen Werke sind reich an Bildern von Wegen und Passagen, von Wandern und Reisen. (Renovatio). Das Buch Allahs beschwört wiederholt den „geraden […]

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Hikma-Medizin: Was sind ihre Grundlagen?

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Hikma-Medizin: Diese 7 Grundsätze repräsentieren die wesentlichen inneren Orientierungen eines Praktikers. Der Arzt/Heiler/Therapeut ist niemals nur ein „Fachmann“. Ich habe das letzte Jahr damit verbracht, einige der Wirkprinzipien und Praktiken […]

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Gesundheit: Auf die Symptome hören

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Ihre Symptome sind kein Versagen – sie sind Botschaften. Das habe ich gelernt und teile ich mit Mitmenschen, wie man ihnen zuhört. (thegreenpulse.substack.com). Chronische Müdigkeit, Schmerzen und Zusammenbrüche stellen keine […]

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Wenn uns der Klimawandel krankmacht

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Hintergründe: Die Veränderungen des menschengemachten Klimawandels können die menschliche Gesundheit auf mehreren Wegen beschädigen. Fünf Bereiche sind hier entscheidend. (The Conversation) Auf dem Klimagipfel der Vereinten Nationen, COP29, stand die […]

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Islamische Lebenspraxis: Vom Umgang mit Selbstmordgedanken

selbstmordgedanken

Bei der Entstehung von Selbstmordgedanken spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Meistens ist es das Zusammenspiel von psychologischen und sozialen Faktoren.

(iz). Die häufigste Ursache für Suizidgedanken ist z.B. eine schwere Depression. Betroffene berichten von Gefühlen der Hoffnungslosigkeit, Wertlosigkeit oder Erschöpfung. Das alles erhöht das Risiko.

Aber auch Angststörungen und bestimmte Persönlichkeitsstörungen, wie z.B. Schizophrenie, Paranoia oder Borderline, sind ebenfalls Katalysatoren. Und letztendlich auch traumatische Erlebnisse, wie z.B. sexuelle Gewalt, körperliche Misshandlung oder der Verlust eines geliebten Menschen. Diese können zu posttraumatischen Belastungsstörungen führen und damit das Suizidrisiko erhöhen.

Religiöse Überzeungen und Selbstmordgedanken

Religiöse Überzeugungen können dabei Schutzfaktoren sein. Positive religiöse Überzeugungen, wie ein Glaube an ein Leben nach dem Tod, ein Gefühl der Verbundenheit mit einer höheren Macht oder Gottvertrauen, können Schutz bieten. Der Glaube bietet eine positive Sichtweise bei Krisen und Krankheiten.

Wenn die Religion aber missverstanden wird, kommt es zu negativen Überzeugungen, wie die Vorstellung, eine Sünde begangen zu haben, die nicht vergeben werden kann, oder die Angst vor der Hölle. Diese Gedanken können das Suizidrisiko erhöhen.

Foto: Rawpixel, Freepik.com

Überwindung der Gedanken

Die Überwindung von Suizidgedanken erfordert in der Regel eine professionelle Behandlung. Das kann eine psychotherapeutische Intervention sein oder auch eine stationäre Aufnahme. Je nach Situation oder Kontext kann das unterschiedlich sein.

Aber auch außerhalb dieser professionellen Behandlung ist es wichtig, dass man eine positive Umgebung hat. Menschen, die einen motivieren, die einem Kraft geben, die dafür sorgen, dass man seinen Blickwinkel ändert, führen dazu, dass man aus dem Loch der Hoffnungslosigkeit herauskommt.

Bei der Überwindung können spirituelle Ressourcen und Praktiken, wie z.B. das Gebet oder der Besuch religiöser Gemeinschaften, eine zentrale Rolle spielen. Und in diesem Kontext ist auch die Etablierung der islamischen Seelsorge wichtig. Hier existiert ein großer Bedarf und diese Bedarfslücke ist noch lange nicht gedeckt.

Der Einfluss der Gemeinschaft

Schlussendlich spielt auch die religiöse Gemeinschaft eine ganz wichtige Rolle bei der Unterstützung von Menschen, die mit Suizidgedanken kämpfen. Die Gemeinschaft bietet ein Gefühl von Zugehörigkeit, Hoffnung und Unterstützung.

Gleichzeitig kann die Gemeinschaft spirituelle Ressourcen zur Verfügung stellen, z.B. Gespräche mit einem Seelsorger können den Betroffenen helfen, ihre Gefühle zu äußern und Lösungswege zu erarbeiten.

Gruppenangebote in den Moscheegemeinschaften, das Zusammenkommen bei Gebeten, Festen und Feiern bietet Schutz und Orientierung. Es verleiht Kraft und Energie für die Konflikte des Alltags. Die Konflikte werden dann möglich zu bewältigen. Die Wahrnehmung, die Perspektive ändert sich und wird positiv. Und das ist das entscheidende für die Betroffenen. Eine positive Wahrnehmung und Hoffnung für die Zukunft zu schaffen.

Suizid ist eine negative Betrachtungsweise, eine Wahrnehmung der eigenen persönlichen Welt. Daher ist es wichtig, diese Sichtweise ins Positive, in die Hoffnung zu switchen. Wer Positiv schaut, denkt positiv. Wer positiv denkt, hat Freude am Leben. Das Leben wird dann lebenswert, selbst bei Krisen und Krankheiten.

Sie leiden unter Depressionen und Suizidgedanken? Hier finden Sie die Homepages muslimischer Telefonseelsorge:

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Das Gesundheitssystem in Gaza kämpft um seinen Bestand

gaza polio Gesundheitswesen

Die anhaltenden Kämpfe und Vertreibungen haben die humanitären Organisationen vor Ort stark belastet. Es ist deshalb nicht länger möglich, die grundlegendsten Gesundheitsbedürfnisse zu decken.

(IPS). Die Vereinten Nationen und andere humanitäre Organisationen haben unmissverständlich darauf hingewiesen, dass das Gesundheitssystem in Gaza zusammengebrochen oder durch die Kämpfe übermäßigem Druck ausgesetzt ist. Von den 36 Krankenhäusern in der Region sind nur noch 13 in Betrieb, und auch nur mit eingeschränkter Funktionsfähigkeit.  Von Naureen Hossain

Dazu gehört das Nasser-Krankenhaus, das nun als letztes Krankenhaus umfassende Gesundheitsdienstleistungen anbietet. Es wurde von Patienten überrannt, nachdem die israelischen Behörden am 1. Juli Evakuierungsanordnungen für den Osten und Süden von Khan Younis erlassen hatten. Das Gaza European Hospital in Khan Younis wurde vorzeitig evakuiert.

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Foto: Anas Mohammed, Shutterstock

Gaza: Der tägliche Kampf um die Lebensrettung

Andrea de Domenico, Leiter des UN-OCHA-Büros im besetzten palästinensischen Gebiet, stellte in einer virtuellen Pressekonferenz am 3. Juli unmissverständlich klar, dass OCHA nicht informiert worden sei.

Er machte deutlich, dass die Evakuierten aufgrund früherer Erfahrungen, bei denen Krankenhäuser gezielt angegriffen oder bombardiert wurden, vorbeugende Maßnahmen ergriffen hatten, um zu evakuieren, bevor das israelische Militär in Khan Younis einmarschierte.

Evakuierungsanordnungen haben verheerende Auswirkungen auf die fragile Gesundheitsinfrastruktur. Sie beeinträchtigen die Funktionsfähigkeit von Gesundheitseinrichtungen innerhalb und in der Nähe von Evakuierungszonen. Das erklärte ein Sprecher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gegenüber IPS.

Sie behindern den Zugang für Gesundheitsdienstleister und Patienten und gefährden damit die Wirksamkeit und Sicherheit humanitärer Einsätze. Das führt lediglich zu einer zusätzlichen Belastung für andere Krankenhäuser, die nun die Aufgabe haben, Patienten aus evakuierten Gebieten aufzunehmen.

Als eines der wenigen Krankenhäuser, die noch eine umfassende Versorgung gewährleisten, ist das Nasser-Krankenhaus überlastet und mit begrenzten Vorräten ausgestattet. Die Zerstörung in der Umgebung ist nach Angaben der WHO-Mitarbeiter vor Ort „unbeschreiblich“.

Die Umgebung des Krankenhauses ist übersät mit schweren Schuttschichten, zerstörten Gebäuden und nicht einer intakten Straße. In der Kinderstation des Krankenhauses wurden seit dem 5. Juli mehr als 120 Patienten aufgenommen, obwohl die Station nur über 56 Betten verfügt.

mütter gaza

Foto: UNFPA Palestine/Bisan Ouda

Helfen ohne ausreichende Hilfsmittel

Auch mit schwindenden medizinischen Vorräten wird gearbeitet. Laut Ärzte ohne Grenzen (DWB) ist das Krankenhaus zudem für die Sterilisierung der Ausrüstung für die umliegenden Feldkrankenhäuser verantwortlich. Es ist inakzeptabel, dass LKWs und Konvois von DWB, die dringend benötigte Vorräte transportieren, seit April nicht mehr nach Gaza einreisen können. Erst am 3. Juli wurde der Einreise von LKWs aufgrund der anhaltenden Kämpfe im Süden erneut verweigert.

„Es ist ein umfassendes Problem. Die Knappheit an Betten und Vorräten ist nur ein Teil davon. Wir brauchen auch mehr Chirurgen.” „Die Schließung eines weiteren Krankenhauses bedeutet eine erhebliche Gefährdung der Patientenleben”, erklärte der Leiter des Ärzteteams, Javid Abdelmoneim, der im Nasser-Krankenhaus arbeitet.

Die Tatsache, dass lebensrettende Hilfsgüter nicht nach Gaza gelangen können, ist weiterhin ein großes Problem und beeinträchtigt die Arbeit humanitärer Organisationen vor Ort, darunter auch die der Vereinten Nationen. Der Sprecher der WHO erklärte gegenüber IPS, dass die Lastwagen der Organisation in der vergangenen Woche nicht passieren konnten, da der Übergang Karem Shalom weiterhin geschlossen ist.

Kraftstoff ist für die Funktionsfähigkeit von Gesundheitseinrichtungen und Hilfsmaßnahmen von entscheidender Bedeutung. Es herrscht ein akuter Mangel, der umgehend behoben werden muss. Ein Sprecher der WHO machte deutlich, dass Krankenhäuser gezwungen sind, mit begrenzten Vorräten an Kraftstoff, Strom und Solarsystemen zu arbeiten, was die Arbeit der Gruppen behindert.

Das IPC-Sondergutachten macht unmissverständlich klar, dass nur eine Beendigung des bewaffneten Konflikts und eine nachhaltige, ununterbrochene humanitäre Intervention das Risiko einer Hungersnot verringern können. Humanitäre Organisationen haben trotz der anhaltenden Feindseligkeiten im Gazastreifen ihre Arbeit fortgesetzt. Mehr als eine Million Zivilisten waren mehrfach gefährdet und wurden vertrieben.

Ebenso haben humanitäre Helfer ihr Leben riskiert, um weiterhin die wenigen lebensrettenden Hilfsgüter bereitzustellen, die über die Grenze gelangen konnten. Obwohl sie international verurteilt wurde und wiederholt nach einem Waffenstillstand verlangt wurde, ging die militärische Gewalt weiter.

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Ramadan und die Stärkung der Psyche

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Ramadan und die Stärkung der Psyche – Wie Fasten den Geist im Islam formt. (iz). Der Ramadan, der Fastenmonat im Islam, ist weit mehr als nur Verzicht und Enthaltsamkeit von […]

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Gesundheit: Das fastende Herz

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Fasten im Ramadan und der Passionszeit könnte dem Herzkreislaufsystem nutzen. (The Conversation). Der Verzicht auf Nahrung liegt voll im Trend, wenn es um Gesundheit und Wohlbefinden geht, so scheint es. […]

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Ramadan – Tipps für ein gesünderes Fasten

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Während des Fastens werden der Speiseplan, die Flüssigkeitsaufnahme sowie die Schlaf- und Wachzeiten verändert. Dies führt zu physiologischen, biochemischen und metabolischen Umstellungen im Körper. Unsere Anpassungsfähigkeit an diese Wandlungen hängt […]

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