Wie können wir achtsamer fasten?

Ohne Achtsamkeit kann das Fasten im Ramadan auch zur Belastung und Erschöpfung führen. Anbei einige Tipps, wie es besser gehen könnte.

01.04.2022 .Redaktion 8 Min. Lesezeit
achtsam

Foto: Albert González Farran, UNAMID/CCL

(iz). Ramadan ist eine wunderbare Zeit. Ein Moment der Ausrichtung auf Allah, eine Periode der Vergeistigung und Augenblick der sozialen Begegnung (soweit die Pandemie das möglich macht). Viele kommen geläutert aus dem Fastenmonat, nicht wenige verlieren – als willkommene Nebenwirkung – überflüssige Pfunde. Es hat seinen Grund, warum sich unzählige Menschen auf diesen Monat freuen und vorbereiten. Von Ashiya Mendheria, Anisah Britton & Sulaiman Wilms

Modernen Fastengewohnheiten fehlt es manchmal an Achtsamkeit

Nicht immer und überall manifestieren sich in ihm nur die schönen göttlichen Namen, manchmal macht man die Erfahrung der majestätischen. Fasten ist eben auch und anfänglich ein existenzieller Schock. Es ist wie die Entwöhnung des Säuglings eine Trennung von der Welt – und von „der Brust“, wie es der große Maulana Rumi sagte. Jenseits des Ideals kommt es paradoxerweise in diesem Monat häufiger zu mehr Konsum und erhöhten Lebensmittelkosten.

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