Jugend und soziale Medien: „Es sind eigenständige Lebensräume“

Themenausgabe über soziale Medien und ihre Folgen: „IZ-Begegnung“ mit dem IGMG-Bildungsbeauftragten Tarik Eroglu über die muslimische Jugend im Netz.

30.09.2024 Sulaiman Wilms 8 Min. Lesezeit
jugend

Foto: Shutterstock, Rawpixel

(iz). Tarik Eroglu wurde 1994 in Mülheim an der Ruhr geboren und begann nach dem Abitur das Studium der Islamischen Theologie in Osnabrück, das er mit einem Bachelor und Master beendete. 2020 wurde Eroglu in der IGMG-Zentrale angestellt. 2021 gab es einen Vorstandswechsel in der Jugendorganisation, in dessen Zuge ihm die Leitung des Ressorts Irschad (religiöse Wegweisung) und Bildung übertragen wurde.

Parallel dazu arbeitet er seit Anfang des Jahres an seinem Dissertationsvorhaben. Ab Oktober wird er am Institut für Islamische Theologie in Paderborn eine Teilzeitstelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter antreten.

Islamische Zeitung: Seit einiger Zeit sind Sie Leiter für Irschad und Bildung bei der IGMG-Jugend. Haben Sie dort Einblick, in welchem Maße muslimische Jugendliche und jüngere Erwachsene das Netz und soziale Medien nutzen?

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